Cilly Kirchheimer

Cilly Kirchheimer

  • Heidelberger, Rosa geb. Kirchheimer

    Geb. 23. 3. 1914
    Verkäuferin
    Heirat: 29. 8. 1934
    Am 1. 7. 1934 von Bad Mergentheim nach Niederstetten umgezogen
    Ehemann; Siegfried Heidelberger, Landwirt in Mergentheim
    Eltern:
    Max Kirchheimer, geb. 20. 1. 1884 in Hollenbach, Kaufmann
    Cilly geb. Rosenthal, geb. 28. 11. 1888 in Laudenbach
    Beide am 26. 4. 1942 nach Izbica deportiert und verschollen. Für tot erklärt am 8. 5. 1945
    1935 Auswanderung mit Ehemann nach Palästina
    "Vater Max Kirchheimer betrieb in Niederstetten ein kleines Ladengeschäft."
    Adresse: SDE Jakob bei Haifa/Israel

    http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-465466-254

  • Kirchheimer, Cilly (Zilli)

    Geb. 28. 11. 1888 in Laudenbach
    Hausfrau
    Heirat: 16. 6. 1913 in Niederstetten
    Ehemann: Max Kirchheimer, Kaufmann, geb. 30. 1. 1884 in Hollenbach, für tot erklärt 8. 5. 1945 (Izbica)
    Kinder:
    Rosa, verh. Heidelberger, geb. 23. 3. 1914 in Niederstetten (verh. 1935)
    Elsie, verh. Risch, geb. 2. 1. 1916 in Niederstetten
    Deportiert 26. 4. 1942 mit Ehemann nach Izbica, für tot erklärt 8. 5. 1945
    "Max Kirchheimer betrieb in Niederstetten ein kleines Ladengeschäft."
    Adresse: Elsie Risch, 1266 Grand concourse, Bronx 56, New York

    http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-465466-271

  • Kirchheimer, Max

    Geb. 30. 1. 1884 in Hollenbach
    Textilkaufmann
    Heirat: 16. 6. 1913 in Niederstetten
    Ehefrau: Zilli geb. Rosenthal, geb. 28. 11. 1888 in Laudenbach
    Kinder:
    Rosa, geb. 23. 3. 1914 in Niederstetten, verh. 29. 8. 1935 mit Siegfried Heidelberger, Landwirt in Mergentheim. Ausgewandert nach Palästina 1935.
    Else, geb. 2. 1. 1916 in Niederstetten 1934 nach USA ausgewandert
    Herbert Dümmler, "unehelicher Sohn, Mischling"
    Mitglied Turnverein, Gesangverein
    12. 11. 1938 - 12. 12. 1938 im KZ Dachau inhaftiert
    Gebäude Nr. 205. 2,85 ar Wohnhaus, Stall u. [?] in der Bahnhofstraße. Brandversicherungswert 12.580 M. Steuerwert 10.300 M.
    Verkauf 29. 10. 1940/10. 6. 1941 an Martin Groß, Zimmermeister u. Ehefrau Hermine geb. Schmieg in Niederstetten, um 9.000 RM. Rückerstattung ist durch Vergleich erfolgt."
    "Fräulein Maria Dinkel, Niederstetten kann, falls erforderlich, weitere Auskunft über die Familie Max Kirchheimer geben.
    Die Eheleute Kirchheimer haben nach ihrer Verheiratung im Geb. Nr. 205 der Bahnhofstraße hier ein Textilgeschäft mittleren Umfangs betrieben. Der Ehemann ging meistens noch auf Hausierhandel u. die Ehefrau versah den Laden, der infolge seiner Lage keine Starke Frequenz hatte. Die Eheleute lebten stets in bescheidenen Verhältnissen. Der Ehemann war gelernter Kaufmann. Die wirtschaftlichen Verhältnisse ware nicht günstig. Von 1933 ab ganz ungünstig u. wirkten sich immer schlimmer aus, sodaß zuletzt eine trostlose Lage Platz gegriffen hatte, die mit der Deportation am 26. 4. 1942 nach Izbica Polen endete, wo sie umkamen."
    Deportiert 26. 4. 1942 von hier nach Izbica. Beide Eheleute sind dort umgekommen
    "Max Kirchheimer betrieb in Niederstetten ein kleines Ladengeschäft."
    Adresse: Elsie Risch, 1266 Grand concourse, Bronx 56, New York

    http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-465466-245

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