Karl Gerheißer

Karl Gerheißer

  • 18. Mai 1931. Gauwanderung der Turner - Eröffnung des städt. Freibades

    () Niederstetten, 18. Mai. Ueber Höhen und Täler, durch das grünende und blühende Hohenlohe-Franken führte am Sonntag der Weg die Scharen munterer Turner und Turnerinnen in das Vorbachtal nach Niederstetten. Veranlassung war die Gauwanderung des oberen Hohenloher Gaues, welche unsere Stadt zum Ziele hatte. Von allen Seiten kamen die fröhlichen Züge, frisch und munter, ohne eine Spur von den gehabten Anstrengungen hierher, mit Gesang, mit Zupfgeigen und Violinen, mit Trommlern und Pfeifern, mit eigener Musikkapelle. Hier wurde ihnen ein turnerischer Willkommgruß entboten und dann fanden die Wanderer in ihren Quartieren kurze Rast. Denn der Tag stellte ihnen auch turnerische Anforderungen. Gegen 2 Uhr zog ein anmutiger, jugendfrischer Festzug durch die Stadt zum Festplatz. Der musikalische Teil des Tages war vom hiesigen Turnverein der Stadtkapelle Schmid übertragen, welche ihre Aufgabe sehr gut erfüllte. Auf dem Festplatz ging ein kurzer rednerischer Festakt dem Turnen voraus. Der Vorstand des Männerturnvereins Niederstetten, Herr K. Streitberger, entbot den Willkomm des hiesigen Vereins. Besonders begrüßte Herr Streitberger die Gauleitung, vertreten durch Gaumännerturnwart Heck-Laudenbach, Gaupressewart Hauptlehrer Gerheißer-Niederstetten und Gauehrenausschußmitglied Fritz-Gerabronn. sowie alle sonstigen Gäste. Turnerinnen u. Turnern und Turnfreunden galt der Gruß der Stadt, entgegenbracht durch Herrn Bürgermeister Schroth. Dieser drückte seine Freude darüber aus, auch so viele alte Turnfreunde, darunter unseren turn- und wanderbegeisterten Herrn Landrat Wöhrle, hier zu sehen. Das Wandern am schönen Maientag sei geeignet, die Jugend mit gesundem Geist zu erfüllen. Das Turnen habe ja den Lebenszweck, die Jugend zu körperlicher Kraft und zu geistiger Höhe heranzuziehen. Hr. Bürgermeister Schroth sprach die Hoffnung aus, daß alle Gäste Niederstetten mit gutem Andenken verlassen mögen. Für die Gauleitung sprach Herr Gaupressewart Gerheißer. Das Wandern habe für den Turner dreifache Bedeutung, sportlich, historisch und erzieherisch. Schon Turnvater Jahn habe ganz Deutschland durchwandert und sei an schönen Tagen mit seiner Jugend aufs Land gezogen. Die Wanderfahrt sei der Bienenflug zum Tau des Lebens. Die Natur sei der Urquell aller Kraft und durch das Wandern komme man zu dieser Quelle. Die Wanderung habe auch das Ziel der sportlichen Kräftigung. Schließlich verlas Hr. Hauptlehrer Gerheißer eine Kundgebung der Gauleitung. Diese bemerkenswerte Kundgebung besagte inhaltlich: Turner und Turnerinnen mögen immer treu zu ihrer Sache stehen. Turnen sei nicht allein als Körpersport und Leistungssteigerung zu betrachten, sondern auch als feines Mittel zur Bildung offener und ehrlicher, deutscher Gesinnung, die unter Verzicht auf eigene, ehrgeizige Ziele und ohne politische Bindung nur an das große deutsche Volksbewußtsein denkt. Der Jugend soll es unbenommen bleiben auf eigenen Wegen ihre guten Ziele zu erreichen, sie wird aber auch der größeren Reife und Erfahrung der Aelteren nicht entraten können. Die Kräfte können ruhig in verschiedener Weise wirksam sein, wenn sie sich nur zum Schlusse in einem Punkte finden. Frohsinn ist die Seele jeder gedeihlichen Arbeit. Die Maiensonne soll in die Herzen strahlen, damit der Glaube an ein Wiederaufwärtskommen uns bleibe. Die Kundgebung schloß mit einem Aufruf, daß bei der kommenden Gauturnfahrt nach Crailsheim jeder Turner und jede Turnerin ein Bekenntnis zur Deutschen Turnerschaft ablegen solle. Nach dem Begrüßungsakt gab es auf allen Seiten unseres großangelegten Sportplatzes viele turnerische und sportliche Leistungen zu bewundern. An den Geräten zeigten die besten Turner unseres oberen Gaues ihr Können. Die Turnerinnen führten die Freiübungen vor, welche für die Gauturnfahrt vorgeschrieben sind. Großes Interesse fand das hier zum erstenmale gezeigte Florettfechten der Gruppen der Männerturnvereine Bad Mergentheim u. Weikersheim. (Auch Turnerinnen waren daran beteiligt). Fechtwart Jäger-Weikersheim wußte diese Uebung dadurch besonders interessant zu gestalten, daß er vor Beginn sowohl über das Fechtinstrument selbst als auch über die Art der Anwendung Aufschluß gab. Gauehrenausschußmitglied Fritz-Gerobronn brachte mit seinen Gerabronner u. hies. Turnerinnen Volkstänze zur Aufführung. Zwischen verschiedenen Vereinen kamen Faustballspiele zur Durchführung und die Handballmannschaft des Männerturnvereins Niederstetten spielte gegen eine kombinierte Mannschaft mit dem Erfolg 8:0 für Niederstetten. Die Stadtkapelle konzertierte daneben unermüdlich und unsere Gäste konnten nicht oft genug [beweisen?] wie gut es ihnen hier gefalle. Die turnerische [Leitung?] des Tages hatte Herr Männerturnwart [Heck-Lauden]bach inne, welchem für die ruhige turnerische und [?]lich vorzügliche Durchführung besonderer Dank [gebührt?]. Den Dank der Gäste brachte Herr Gauauschußehrenmitglied Fritz-Gerabronn in warmherzigen Worten zum Ausdruck. Den Beschluß des Nachmittags bildete ein Ball in der Turnhalle. Der hiesige Männerturnverein hatte seine Wanderung am Himmelfahrtstage durch den Gemeindewald nach Wermutshausen unternommen. An der gestrigen Wanderung hatten teilgenommen: [?] Männer, 153 Frauen, 93 Jugendl., zurückgelegt wurden insgesamt 267 Kilometer.

    () Niederstetten, 18. Mai Das Frühjahr gibt dem Berichterstatter immer einigen Anlaß, sich zu [besinnen?]. Die ersten Staren und Schwalben, die die Besc[hälplatte?] beziehenden Hengste, die ersten Bienenschwärme (in Wildentierbach Gutsbesitzer Schürger, in Niederstetten [Gärt?]nereibesitzer Striffler), die wunderbare Obstbaumblüte, wie sie gerade in diesen Tagen das Auge entzückt - alles das sind Veranlassungen genug, größere oder kleinere Berichte zu schreiben und den Leser der Zeitung auf den erwachenden oder erwachten Frühling hinzuweisen. Als ein Zeichen, daß es wirklich Frühling geworden ist, auf das viele gewartet haben, ist die Eröffnung des herrlichen Niederstettener Städtischen Freibades. Schon gestern am Eröffnungstage haben viele fremde Turner u. Turnerinnen das Städt. Freibad benützt, um sich von den Mühen der Wanderung zu erholen. Die Stadtverwaltung ist andauernd bemüht, die Einrichtungen des Bades zu verbessern und zu verschönern. Es ist daher zu hoffen, daß sich auch in diesem Jahre der Badebetrieb lebhaft gestalten wird. Vaterlandsfreund, Nr. 114, 19. 5. 1931

  • 19. Februar 1938. Auszeichnung für NSKK-Sturmführer Karl Gerheiser

    Niederstetten, 18. Febr. (Auszeichnungen). Dem Führer des NSKK.-Motorsturms 4/M. 78 Niederstetten, Sturmführer Karl Gerheiser, wurde von NSKK.-Gruppenführer von Städtler die für bewährte Führer eines Sturmes bestimmte Silberne Führerschnur verliehen.

    Der Franke, 19. 2. 1938

  • 27. Dezember 1932. Weihnachtsfeier des Turnvereins

    () Niederstetten, 27. Dez, Die Weihnachtsfeier des Turnvereins war zugleich ein freudiges Jubiläum für den Verein. Blickt er doch in diesen Tagen auf ein 70jähriges Bestehen zurück. So bildete denn auch die Festrede des Herrn Hauptlehrers Gerheißer den Kernpunkt des Abends und wir setzen sie aus diesem Grunde an den Anfang unseres Berichtes. Einleitend begrüßte Herr Gerheißer die Teilnehmer des Festabends, voran Se. Durchlaucht Fürst Albrecht zu Hohenlohe-Jagstberg. In anschaulichen Worten schilderte dann der Redner die Geschicke des Vereins von seiner Gründung bis heute. In den 80er Jahren durchflutete eine Welle turnerischer Begeisterung Deutschland und dieser Wellenschlag wurde auch hier verspürt. Im Jahre 1862 wurde dann der Turnverein gegründet. Urkundliche Aufzeichnungen finden sich erst 1864. In diesem Jahre hatte der Verein eine Fahne angeschafft und sein Stiftungsfest gefeiert. Durch zähe und zielbewußte Arbeit gelang es, den Verein der Zahl und der Leistung nach hochzubringen. So sind schon in den 70er Jahren schöne turnerische Erfolge auf den Turnfesten zu verzeichnen. Aus unerklärlichen Gründen trat der Verein einige Jahre aus dem Hohenloher Gau aus, man nimmt an, daß die Gründung eines Taubergaus geplant war. Nachdem der Verein in den ersten 25 Jahren seines Bestehens gute Wurzel gefaßt hatte, erfolgte der weitere Ausbau durch Anschaffung moderner Geräte u. a. Immer mehr machte sich mit der Zeit der Mangel einer Turnhalle fühlbar. Es wurde ein Finanzausschuß gebildet. Nachdem es dessen eifrigen Bemühungen gelungen war, einige tausend Mark zusammenzubringen, wurde ein Bauausschuß gewählt, dessen Aufgabe es war, den Bau einer Turnhalle zu verwirklichen. 2 Pläne lagen vor, von welchen derjenige des verstorbenen Herrn Stadtbaumeisters Baumann, wegen seiner moderneren Durchführung zur Ausführung kam. Im Jahre 1912 konnte die Turnhalle eingeweiht werden. Zu deren Ausführung wurden namhafte private Spenden gegeben und auch die Stadt gab einen ansehnlichen Baubetrag. Um die Jahrhundertwende hatten Freunde der Turnsache eine neue Fahne gestiftet. Kurz vor von Krieg wurde das Mädchenturnen in den Turnplan aufgenommen. Während des Krieges hat der Turnbetrieb geruht. Die zurückkehrenden Krieger hatten die großen Vorteile eines turnerisch durchgebildeten Körpers für den Soldaten erkannt. Da nach dem Kriege die allgemeine Wehrpflicht abgeschafft wurde, ist es leicht erklärlich, daß der Turnverein großen Zuwachs aus der Jugend erhielt. Den Gefallenen des Vereines widmete der Turnverein eine schöne Gedenktafel. Neues Leben entstand nach dem Kriege wieder in der Turnhalle und auf allen Turnfesten bis heute hat der Verein schöne Siege errungen. Mehrere gelungene Turnfeste in Niederstetten seit Bestehen des Vereins haben von dessen Tatkraft und guter Leistung Zeugnis abgelegt, Aber nicht nur der turnerischen Sache hat sich der Verein gewidmet, sondern er suchte auch zur Hebung des geselligen Lebens beizutragen. So hat er seit Bestehen mehrmals jährlich Feiern abgehalten, bei denen mit den turnerischen Leistungen gute unterhaltende Darbietungen abwechselten. Herr Hauptlehrer Gerheißer gab auch im Verlaufe seiner Festrede viele personelle und sachliche Daten. Ganz besonders betonte er auch die interkonfessionelle und parteilose Einstellung der deutschen Turnerschaft. Der Redner beleuchtete auch die wichtigsten Gegenwartsfragen und die Stellungnahme der deutschen Turnerschaft zu ihnen. Herr Hauptlehrer Gerheißer schloß mit einem Hinblick auf die Zukunft und verlieh der Hoffnung Ausdruck, daß bei dem kommenden Deutschen Turnfest in Stuttgart der Turnverein Niederstetten seinen Traditionen getreu siegreich sein möge. Die Darbietungsfolge bot reiche Abwechslung. Turnerisch trat sogar die Männerriege erfolgreich auf den Plan. Gut waren die Uebungen der Turner, graziös der Reigen der Turnerinnen. Eine originelle und schöne Darbietung war die Revue „Ahoi“ der Turnerinnen mit dem Schlager: „Das ist die Liebe der Matrosen“. Der stylvolle Hintergrund der Szenerie, ein großes Schiff, war sehr wirkungsvoll, Natürlich durfte auch ein flott gespielter, humorvoller Einakter nicht fehlen. Den Höhepunkt des unterhaltenden Teils des Abends bildete die von einem erhebenden, von Herrn Wallrauch gesprochenen Text begleitete Pantomime: „Lieber Tod als Sklav“. Vor unseren Augen spielte sich ein großes Stück deutschen Schicksals ab. Die größte Ueberraschung des Abends bildete die durch den Vorstand Hrn. K. Streitberger verkündete Verlobung des langjährigen: verdienstvollen Oberturnwarts Herrn Albert Kleinhaß mit einer deutschen Turnerin (Frl. Lina Härterich). So war alles in bester Stimmung, und als auch die Verlosung beendet war, nahm ein fröhlich verlaufener Ball seinen Anfang.

    () Niederstetten, 27. Dez. Die katholische Gemeinde hatte zu ihrer Weihnachtsfeier allgemein Einladung ergehen lassen. So war denn auch der Löwensaal lange vor Beginn der Festlichkeit, welche am Stephanusfeiertage stattfand, dicht besetzt. Herr Stadtpfarrverweser Maier begrüßte alle Erschienenen. Er sprach seine Freude darüber aus, daß auch die beiden anderen Konfessionen so zahlreich vertreten seien, daß sie alles Trennende fallen ließen, um der Weihnachtsfeier der katholischen Gemeinde beizuwohnen. Was das Weihnachtsfest dem Einzelnen an Weihe und Friede habe erleben lassen, möge Nachklang in dieser Feier finden. Besondere Begrüßung widmete Herr Stadtpfarrverweser Maier dem anwesenden Herrn Bürgermeister Schroth. Die zahlreichen Darbietungen hatte Herr Hauptlehrer Huß eingeübt. Zunächst sang ein Schülerchor ein Weihnachtslied. In der weiteren Vortragsfolge sang der kath. Kirchenchor in meisterhafter Harmonie und bemerkenswert deutlicher Aussprache einige religiöse Lieder und Canons (Ehre sei Gott in der Höhe, Alles was Odem hat). Herr Mettmann spielte zwei ergreifende Violinsolos (Begleitung Herr Hauptlehrer Huß). Dann aber wurden zwei größere Gesamtspiele aufgeführt, von denen besonders das zweite „Der Segen der Christnacht“ großen Eindruck machte. Den Darstellern, Kindern und Erwachsenen, gebührt alles Lob. Aber ganz besonders muß gesagt werden, was Herr Hauptlehrer Huß mit dem Einstudieren dieser Stücke geleistet hat. Denn es gehört großes Geschick und unendliche Liebe und Geduld dazu, auch die ganz Kleinsten so einzulernen, daß sie ihre Sache so gut machen, wie dies der Fall war und dann Klein wie Groß in einem so vorzüglichen Zusammenspiel zu vereinigen. Was der Feier eine ganz besondere Weihe gab, das war die geistvolle und gemütvolle Schlußrede des Herrn Stadtpfarrverweser Maier. Die Welt brauche, auch in schlimmster Zeit, Friede und Freude. Freude solle auch die Weihnachtsfeier bringen. Denn sie solle nicht in rauschenden und betäubenden Festen gefunden werden. Friede brauche die ganze Welt am Nötigsten. Aber er könne nur kommen, wenn er vom ganzen Volk herab zum Einzelnen betätigt werde, wenn jeder Mensch Friedensträger und Friedensbringer sei. In diesem Sinne wünsche er auch nicht nur seiner Gemeinde Friede, sondern er wünsche ihn auch der ganzen Stadtgemeinde. Wenn auch manches Mißverstehen im vergangenen Jahr zur Störung des Friedens beigetragen habe, so solle das alles vergessen sein. Wir wollen alle von vorne anfangen, den Frieden zu pflegen und hochzuhalten in unserer Stadt. In seiner Dankrede unterstrich Herr Bürgermeister Schroth für sich und alle Gäste die Friedenshoffnung und die Friedenswünsche des Herrn Stadtpfarrverweser Maier. Es war ein guter Gedanke, zu dieser Feier seitens der katholischen Gemeinde auch die anderen Konfessionen einzuladen, und es hat sich gezeigt, daß die Friedensbestrebungen der Geistlichkeit und des Stadtvorstandes reichen Segen bringen.

    (Vaterlandsfreund, Nr. 304, 28. 12. 1932)

  • 31. März 1938. Schulschlußfeier

    Niederstetten, 31. März. (Schulschlußfeier). Einen wohlgelungenen und gut besuchten Schüler- und Elternabend veranstaltete gestern abend die deutsche Volks- und Realschule im Rahmen einer Schulschlußfeier in der Turnhalle. Nach einer Begrüßungsansprache durch Schulvorstand, Oberlehrer Gerheiser, brachten die Schüler das Spiel zur Schulentlassung "Wir geloben" in feierlicher Art zur Aufführung und das in eindringlicher Weise zu den Anwesenden sprach. Im Namen der Stadtverwaltung überreichte Bürgermeister Weber jedem der zur Schulentlassung kommenden Knaben und Mädchen mit herzlichen Worten einen Ahnenpaß. Im zweiten Teil des Abends wurde ein Spiel "Die Gänsehirtin am Brunnen" gezeigt, welches ebenfalls lebhaften Beifall hervorrief. Umrahmt und angenehm unterbrochen wurden die Darbietungen durch exakt vorgetragene Musikstücke des Harmonika-Klubs unter der Leitung von Musiklehrerin Frl. K. Huß. Ebenso fanden die Schülerchöre, welche von Hauptlehrer Huß dirigiert. wurden, starke Beachtung. Studienrat Maier schloß den eindrucksvollen Abend und dankte allen Lehrern und Schülern für ihre Mitwirkung am Gelingen der Feier.

    Der Franke, 1. 4. 1938

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