Paul Löblein

Paul Löblein

  • 11. März 1937. Anzeige P. Löblein verkauft Wallachen

     

    Der Franke, 11. 3. 1937
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  • 12. März 1937. Anzeige P. Löblein verkauft Wallachen

     

    Der Franke, 12. 3. 1937
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  • 23. Januar 1937. Roßmarkt-Bericht

    Niederstetten, 23. Jan. (Roßmarkt.) Am Donnerstag wurde bei günstigem Wetter der alljährliche Roßmarkt abgehalten. Der Besuch der Bauern aus der Umgebung war überaus lebhaft. Der Auftrieb an Pferden war sehr gut und betrug insgesamt 157 Stück und zwar: 71 Händler, 20 Warmblut-, 23 Kaltblutpferde, eine Familie mit 3 Pferden und 40 Fohlen (Kalt- und Warmblut). Der Markt stellte sich mit dieser Zahl nicht hinter die Bedeutung seiner Vorgänger. Schon am Morgen setzte ein lebhafter Handel ein; die Händler verkauften ungefähr die Hälfte ihres Bestandes, aber auch die übrigen Pferde, welche zum Verkauf gestellt waren, fanden guten Absatz. Die Prämiierung war dieses Jahr nicht im Hofgarten, sondern auf dem Sportplatze, wodurch eine bessere Uebersicht erzielt wurde. Die große Zahl der zur Prämiierung gekommenen Pferde machte den Preisrichtern ihr Amt sehr schwer, ebenso hatte der Umzug durch die Stadt, an welchem sich 90 Pferde beteiligten, über eine Stunde Verspätung. Am Nachmittag fand die Verteilung der Preise statt, welche nur durch freiwillige Spender ermöglicht wurde und zwar beteiligten sich daran die Kreisbauernschaft, die Landw.- und Gewerbebank Gerabronn, das Elektrizitätswerk Hohebach-Ingelfingen, die Kreissparkasse und die hiesigen Wirte und Metzger. Bürgermeister Schroth begrüßte die Anwesenden namens der Stadt und dankte besonders. auch dem Preisgericht für seine Mühe. In seinen Ausführungen betonte er, daß von den Landwirten Bedauern darüber ausgesprochen wurde, daß das Wirtschaftsministerium, Abt. Landwirtschaft die Wiedereröffnung der seit Jahrzehnten bestandenen Beschälstation Niederstetten abgelehnt hat, weil die Stadt sich nicht dazu bereit erklären konnte, den etwaigen Abmangel der Beschälstation Weikersheim zu tragen. Bürgermeister Schroth forderte aber die Landwirte auf, ihre Pferde trotzdem zu den Platten Weikersheim und Blaufelden zu führen, um dem Wirtschaftsministerium zu beweisen, daß die Errichtung einer dritten Platte zu Niederstetten eine unbedingte Notwendigkeit darstelle. Wir glauben bestimmt, mit Hilfe der Stutenbesitzer zur Hebung der Pferdezucht im Rahmen des Vierjahresplanes beizutragen, einen schönen Anfang hierzu zeigte das wirklich prächtige Fohlenmaterial, das auf dem Roßmarkt gezeigt wurde.

    Die Prämiierung hatte folgendes Ergebnis:

    Warmblut: Gebrauchspferde.
    I. Preise: Friedrich Hofmann-Niederweiler für Braunstute, Ludwig Münz-Herrentierbach für Rappstute, Paul Löblein-Eichhof für Fuchsstute.
    II. Preise: Friedrich Gackstatter-Könnbronn für Kohlfuchsstute, Leonh. Köthmann-Niederweiler für Schwarzbraunstute, Leonhard Beck-Rinderfeld für Braunwallachen, Fürstl. Domäneverwaltung Bartenstein für Rappwallachen.
    III. Preise: Leonh. Federolf-Pfitzingen für Schwarzbraunwallachen, Joh. Höppel-Bronn für Braunwallachen, Fürstl, Domäneverwaltung Bartenstein für Rappwallachen, Georg Lang-Neubronn für Braunwallachen, Karl Balbach-Rinderfeld für Schwarzbraunwallachen.

    Warmblutfamilienpferde:
    II. Preis: Georg Bach-Adolzhausen für Braunstutfamilie.

    Kaltblutgebrauchspferde.
    I. Preise: Gottlob Hesser-Amlishagen für Fuchsstute, Georg Herz-Lillstadt für Braunstute, Paul Zeller-Rot, Kr. Mergentheim, für Braunstute, Karl Wirt-Rinderfeld für Fuchsstute, Leonh. Streng-Rinderfeld für Kohlfuchsstute, Leonh. Horn-Wermutshausen für Fuchswallachen.
    II. Preise: Georg Bach-Adolzhausen für Fuchsstute, Gottlob Hesser-Amlishagen für Fuchsstute, Friedr. Gackstatter-Könnbronn für Kohlfuchsstute, Jakob Mönikheim-Ebertsbronn für Fuchsstute, Otto Osiander-Sichertshausen für Braunstute, Friedr. Kellermann-Schrozberg für Fuchswallachen.
    III. Preise: Friedr. Herbst-Vorbachzimmern für Braunstute, Karl Striffler-Wertmutshausen für Braunstute, Johann Emmert-Rinderfeld für Braunstute.

    Fohlen: Warmblut:
    I. Preise: Paul Löblein Eichhof für Braunstutfohlen, Ludwig Münz-Herrentierbach für Rappwallachfohlen.
    II. Preise: Georg Herz-Lillstadt für Fuchsstutfohlen, Rudolf Schmidt-Staigerbach für Fuchshengstfohlen, Johann Hachtel-Vorbachzimmern für Braunwallachfohlen, Friedrich Klenk-Wermutshausen für Fuchshengstfohlen.
    III. Preise: Fritz Rollmann-Streichental für Fuchsstutfohlen, Georg Lang-Neubronn für Braunstutfohlen, Paul Habel-Neubronn für Fuchshengstfohlen, Karl Balbach-Rinderfeld für Fuchsstutfohlen, Paul Löblein-Eichhof für Braunwallachfohlen, Luise Marquardt, Witwe, Wildentierbach für Rappstutfohlen, Friedrich Wolz-Niederweiler für Fuchshengstfohlen, Karl Wirth-Rinderfeld für Braunstutfohlen.

    Fohlen - Kaltblut:
    I. Preise: Leonh. Kleider-Hachtel für Braunstutfohlen, Leonh. Kleider-Hachtel für Fuchswallachfohlen.
    II. Preise: Josef Fach-Dreischwingen für Fuchsstutfohlen, Josef Fach-Dreischwingen für Fuchswallachfohlen, Georg Leidenberger-Wildentierbach für Rotschimmelstutfohlen.
    III. Preise: Leonh. Kleider-Hachtel für Kohlfuchsstutfohlen, Friedr. Klenk-Wermutshausen für Braunhengstfohlen, Friedr. Wunderlich-Herbsthausen für Fuchsstutfohlen, Georg Herz-Lillstadt für Braunstutfohlen.

    Der Franke, 23. 1. 1937

  • 25. Januar 1935. Ergebnisse Roßmarktprämierung

    Niederstetten, 25. Jan. (Roßmarkt.) Der diesjährige Roßmarkt erfreute sich wieder eines guten Besuches aus unserer näheren und weiteren Fränk.-Hohenloheschen Heimat. Am Umzug beteiligte sich eine stattliche Anzahl Reiter. Das dieses Jahr zur Prämierung vorgeführte Pferdematerial war durchweg gut, es war dem Preisgericht nicht leicht, immer das Richtige zu treffen. Auch das Pferdematerial der Händler war gut und es herrschte reger Handel. Im ganzen wurden 41 Händlerpferde, 24. Fohlen, 30 Kaltblut-Gebrauchspferde, 22 Warmblut-Gebrauchspferde, 1 Fuchsstut-Familie des Herrn Hesser aus Amlishagen zu Prämierung vorgeführt. Bei der stattgehabten Prämierung erhielten nachstehende Landwirte Preise:

    Warmblut:
    1. Preise: Ludwig Münz, Herrentierbach, für Rappstute, Gottlob Hesser, Amlishagen, für trächtige Fuchsstute.
    2. Preise: Fritz Lang, Reinsbronn, für Hellbraunstute, derselbe für Dunkelbraunstute, Leonhard Beck, Rinderfeld, für Braunwallach, Karl Wirth, Rinderfeld, für trächtige Kohlfuchsstute.
    3. Preise: Fritz Gaggstatter, Könbronn, Friedrich Preuß, Neubronn, für dunkelbraune Stute, Wilhelm Gröner, Oberndorf, für Fuchswallach, Wilhelm Markert, Herrenzimmern, für Schwarzbraunwallachen, Leonhard Haas, Pfitzingen, für Dunkelbraunstute, Johann Höppel, Bronn, für Rappwallachen, derselbe für Rappwallachen, Johann Herwarth, Queckbronn, für trächtige Fuchsstute, Leonhard Vogt, Blaubach, für Braunwallachen, Fritz Wolz, Bauer, Niederwinden, derselbe.

    Warmblut, Familienpferde:
    1. Preis: Gottlob Hesser, Amlishagen für Fuchsstutfamilie.

    Kaltblut, Gebrauchspferde:
    1. Preis: Fritz Stahl, Münster, für Fuchsstute
    2. Preise: Leonhard Horn, Bauer, Wermutshausen, für Fuchswallachen, Hermann Bachmaier, Bauer, Atzenrod, für Fuchsstute, Margarete Scheu, Bauers-Witwe, Pfitzingen, für ihre Braunstute.
    3. Preise: Friedrich Brenner, Bauer, Heimberg, für Braunstute, Gottlieb Pflüger, Bauer, Queckbronn, für Braunstute, Johann Herwart, Bauer, Queckbronn, für Fuchswallachen, Fritz Gackstatter, Bauer, Könbronn, für Kohlfuchsstute, Karl Münz, Bauer, Hollenbach, für Fuchsstute, Josef Dietz, Bauer, Roth, für Rappstute, Kuno Müller, Bauer, Neubronn, für Blauschimmelstute, Herman Bergmann, Bauer, Wermutshausen, für Kohlfuchsstute, Wilhelm Gröner, Bauer, Oberndorf, Ruchsstute, Friedrich Herbst, Bauer, Vorbachzimmern, für Braunstute, Wilhelm Horn, Bauer, Hachtel, für Fuchswallachen, Georg Herz, Bauer, Lillstadt, für Braunstute, Gottlieb Schafitzel, Bauer, Ettenhausen, für Fuchswallachen.

    Fohlen, Warmblut:
    1. Preis: Paul Löblein, Bauer, Eichhof, für Braunwallachfohlen.
    2. Preis: Fritz Türrauch, Bauer, Adolzhausen, für Braunwallachfohlen.
    3. Preise: Geschwister Dimler, Pfitzingen, für Braunstutfohlen, Bernhard Schmieg, Bauer, Ochsental, für Rappstutfohlen, Fritz Rollmann, Bauer, Streichental, für Braunstutfohlen.

    Fohlen, Kaltblut:
    1. Preis: Georg Leidenberger, Bauer, Wildentierbach, für Rotschimmelstutfohlen.
    2. Preis: Otto Raissig, Bauer, Vorbachzimmern. für Braunstutfohlen.
    3. Preise: Friedrich Brenner, Bauer, Heimberg, für Fuchsstutfohlen, Franz Schlund, Bauer, Zaisenhausen; für Fuchswallachfohlen.

    Der Franke, Nr. 21, 25. 1. 1935

     

  • 25. Januar 1936. Bericht vom Roßmarkt

    Roßmarkt Niederstetten am 23. Januar 1936.

    Trotz des nassen Winterwetters erfreute sich der heurige Roßmarkt wieder eines sehr guten Besuchs aus unserer näheren und weiteren fränkisch-hohenloheschen Heimat. Die im Umzug mitgeführten Pferde und Fohlen waren durchweg sehr schöne Tiere. Sie legten Zeugnis ab von dem allgemein guten Pferdematerial, das zum Markt aufgetrieben wurde. Sehr lebhaft war der Handel. Es wurden wohl noch selten so viele Käufe abgeschlossen, als beim heurigen Markt. Die Preise bewegten sich zwischen 600-1500 RM. für Arbeitspferde, je nach Qualität. Im ganzen wurden 65 Pferde und Fohlen zur Prämiierung vorgeführt. Ausnahmsweise stark waren die Händler mit 102 Pferden vertreten. Bei der stattgehabten Prämierung erhielten nachgenannte Landwirte Preise:

    Warmblut: Gebrauchspferde:
    I. Preis 12.- RM.: Ludwig Münz, Bauer in Herrentierbach, für Rappstute. Fritz Gackstatter, Bauer in Könbronn, für Fuchsstute. Karl Wirth, Bauer in Rinderfeld, für Hellfuchsstute. Peter Kief, Landwirt in Herbsthausen, für Hellbraunstute. Friedrich Hofmann, Bauer in Niederweiler, für Braunstute. Gottlob Hesser, Gutspächter in Amlishagen für Fuchsstute. Karl Wirth, Bauer in Rinderfeld, für Kohlfuchsstute. Fürstl. Domänenverwaltung Bartenstein, für Rappwallach.
    II. Preise a 8.- RM.: Friedrich Grün, Bauer in Eichswiesen, für Braunwallach. Leonhard Streng, Bauer in Rinderfeld, für Fuchsstute. Georg Bach, Bauer in Adolzhausen, für Braunstute. Margarete Oberndörfer, Bauers-Witwe in Sichertshausen, für Fuchsstute. Fürstl. Domänenverwaltung Bartenstein, für Dunkelbraunwallachen. Anton Lieb, Bauer in Neuses, für Braunwallachen. Fritz Rollmann, Bauer in Streichental, für Braunwallachen. Friedrich Reiß, Bauer in Herrentierbach für Braunwallachen.
    III. Preise a 5,- RM. Johann Balbach, Bauer in Ebertsbronn, für Fuchsstute. Georg Bauer, Bauer in Weilerhof, für Rappwallachen.

    Warmblutfamilienpferde.
    II. Preis mit 15.- RM.: Paul Löblein, Siedler im Eichhof, für Fuchsstutfamilie

    Kaltblutgebrauchspferde.
    I. Preis a 12.- RM.: Jakob Mönikheim, Bauer in Ebertsbronn, für Fuchsstute.
    II. Preise a 8.- RM.: Fritz Gackstatter, Bauer in Könbronn, für Kohlfuchsstute. Leonhard Horn, Bauer in Wermutshausen, für Fuchswallachen. Georg Leidenberger, Bauer in Wildentierbach, für Rotschimmelstute.
    III. Preise a 5.- RM.: Walter Mönch, Gutspächter in Kreuzfeld, für Fuchsstute. Eugen Nörr, Adlerwirt und Bauer in Niederstetten, für Braunstute. Karl Streitberger, Werksbesitzer in Niederstetten, für Braunstute. Johann Emmert, Bauer in Rinderfeld, für Braunstute. Leonhard Nagel, Bauer in Rinderfeld, für Kohlfuchsstute. Otto Nicklas, Bauer in Naicha, für Braunwallachen. Friedrich Herbst, Bauer in Naicha, für Braunstute. Fr. Stahl, Bauer in Münster, für Kohlfuchsstute. Gottlob Hesser, Gutspächter in Amlishagen, für Fuchsstute. Joseph Baier, Bauer in Roth, für Fuchswallachen. Johann Schmidt, Bauer in Vorbachzimmern, für Kohlfuchsstute.

    Fohlen: Warmblut:
    I. Preis a 10,- RM. Leonhard Köthmann, Bauer in Niederweiler, für Rapphengst.
    II. Preise: a. 7. - RM. Karl Pratz, Bauer in Kälberbach, für Braunstute. Karl Balbach, Bauer in Rinderfeld, für Dunkelbraunwallachen. Friedrich Wolz, Bauer in Niederweiler, für Braunhengst. Fritz Rollmann, Bauer in Streichental, für Schwarzbraunstute.
    III. Preise a 6,- RM. Fritz Ziegler, Bauer in Adolzhausen, für Braunstute, Fritz Thürauf, Bauer in Adolzhausen, für Braunstute. Karl Münz, Bauer in Hollenbach, für Fuchsstute. Georg Weigel, Bauer in Blaufelden, für Braunstute.

    Kaltblut: Fohlen:
    I. Preis a 10.- RM.: Gottlob Hesser, Gutspächter in Amlishagen, für Kohlfuchshengst.
    II. Preis a 7.- RM.: Leonhard Kleider, Bauer in Hachtel, für Braunstute.
    III. Preise 5.- RM.: Joseph Hitzfelder, Bauer in Apfelbach, für Fuchsstute. Georg Leidenberger, Bauer in Wildentierbach, für Rotschimmelstute. Leonhard Kleider, Bauer in Hachtel, für Fuchshengst. Friedrich Wunderlich, Bauer in Herbsthausen, für Fuchsstute.

    Anläßlich der Preisverteilung dankte Herr Bürgermeister Schroth den Stiftern der Ehrenpreise, den Preisrichtern und allen, die sich am Markte beteiligt haben. Er betonte, daß zur Prämiierung heuer besonders gutes Pferdematerial in Warmblut und Fohlen aufgetrieben wurde und daß es deshalb den Preisrichtern schwer gefallen ist, die Preise zu verteilen. Die im letzten Jahre ausgesprochene Hoffnung auf Besserung der wirtschaftlichen Verhältnisse hat sich erfüllt. Der Führer hat uns die Wehrfreiheit wieder geschenkt und damit unser deutsches Volk wieder auf die Lebensgrundlage gestellt, die für ein ges. Gedeihen unserer wirtschaftl. Verhältnisse, insbes. auch in d. Landwirtschaft notwendig ist. - Wir wollen seinen Wahlspruch für 1936, von einem neuen heiligen Eifer zur Arbeit und Eintritt für Volk und Vaterland erfüllen helfen und für die so notwendige Nährfreiheit unseres Volkes mit allen Kräften kämpfen. Bürgermeister Schroth schloß seine Ausführungen mit einem dreifachen Sieg-Heil auf unseren Führer und auf unser deutsches Vaterland.

    Der Franke, Nr. 20, 25. 1. 1936

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